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Prfektur FUKUSHIMA auf dem Weg zum "Front Runner" bei den Erneuerbaren Energien

Besuch der EnergyAgency.FUKUSHIMA am 13. Dezember 2017 im I.D.E.E. / Zentrum HOLZ in Olsberg

Nach dem verheerenden Tsunami mit 3.967 Todesopfern und der daraus resultierenden Reaktorkatastrophe im Mrz 2011 geht die Prfektur Fukushima neue Wege, um eine sichere und nachhaltige Gesellschaft aufzubauen. Dabei gilt es zukunftsfhige Industrien anzusiedeln und neue Arbeitspltze zu schaffen. Ziel ist es "the frontrunner in the field of renewable energy" zu werden und den Energiebedarf der Region bis 2040 zu 100% aus erneuerbaren Energie zu decken.

Dies erfolgt im Rahmen einer Partnerschaft mit dem Land Nordrhein-Westfalen und im engen Austausch mit der EnergieAgentur.NRW. Die Prfektur verfügt über große Ressourcen im Bereich der Bioenergie, insbesondere in Bezug auf Holz. Bei Ihrem Besuch in NRW informierten sich Yasuo Tomita und Miho Kiyomatsu von der EnergyAgency.FUKUSHIMA am 13. Dezember 2017 im I.D.E.E. / Zentrum HOLZ in Olsberg über die aktuellen Technologien der energetischen Holznutzung. Beim anschließenden Besuch des Bio-Energiedorfs Wallen standen die dezentrale Wärmeversorgung von über 100 Gebäuden durch das Holzheizwerk der Energiegenossenschaft Wallen in Kombination mit der am Ort ansässigen Biogasanlage im Fokus der japanischen Besucher.

Besondere Aufmerksamkeit durch die japanischen Besucher beim Rundgang durch den Showroom des I.D.E.E. fand das DEPI-Modell „Pelletwerk“ im Maßstab 1:100.