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„Chancen der Holzenergie nach Kyrill“

Fachtagung zu den 7. Ausstellertagen am I.D.E.E.                   15. Februar 2008

Kyrill hat am 19. Januar 2007 in NRW mehr als 40.000 ha Wald verwüstet, Schadensschwerpunkt war dabei die Region Südwestfalen mit mehr als 12 Mio. cbm Sturmholz. Bei der Aufarbeitung des Sturmholzes sind erhebliche Mengen nicht verwertbarer Hiebsreste angefallen. Das Potenzial dieser Hölzer für die energetische Nutzung in Form von Hackschnitzeln für mittlere und größere Heizanlagen wird auf über 300.000 Tonnen atro geschätzt, was einem Energiegehalt von 150 Mio. Litern Öl entspricht.

Ein ungeheuerer Schatz, den es „zu heben“ gilt und der weitere Impulse für den Einsatz der Holzenergie in NRW liefert.

Im Rahmen der Fachtagung „Chancen der Holzenergie nach Kyrill“ wurden die aktuellen politischen Rahmenbedingungen und Strategien zur Nutzung der Holzenergie in Hessen und NRW vorgestellt. Zum anderen wurden die Nutzung von Waldenergieholz anhand der bayerischen „Erfolgsstory“ sowie die Potenziale und Arbeitsverfahren zur Gewinnung und Bereitstellung des Energieholzpotentials nach Kyrill näher beleuchtet.

Die Fachtagung „Chancen der Holzenergie nach Kyrill“ wurde vom I.D.E.E. e.V. in Zusammenarbeit mit dem Landessbetrieb Wald und Holz NRW sowie mit Unterstützung durch die EnergieAgentur.NRW durchgeführt. Die Veranstaltung wurde zudem durch den Waldbauernverband NRW und den Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband (WLV) beworben.

Die Zusammenfassung der Vorträge